Ich hätte gerne mal Eure Meinung , zu dem Vorschlag vom ADAC ,
Rettungskarten in den PKW´s und LKW´s einzuführen .
Diskutiere Rettungskarten im Freiwillige Feuerwehr Forum im Bereich Feuerwehr Gruppen; Ich hätte gerne mal Eure Meinung , zu dem Vorschlag vom ADAC , Rettungskarten in den PKW´s und LKW´s einzuführen ....
Ich hätte gerne mal Eure Meinung , zu dem Vorschlag vom ADAC ,
Rettungskarten in den PKW´s und LKW´s einzuführen .
Ist meiner Meinung nach eine SEHR gute idee, weiß zwar nicht, wie das bei den tausenden verschiedenen Modellen klappen soll, aber ich lasse mich überraschen![]()
also ich find das auch eine super idee, da es die arbeit bei weitem erleichtern kann es muss nur ein einheitlicher platz gefunden werden, damit alle kräfte diese karte sofort finden
Das stimmt die Karte müsste außen am Fahrzeug angebracht werden... Oder es gibt ne fette Mappe mit jeder Karte für jeden Fahrzeugtypenne, zu umständlich^^
Aber sonst is des ne sehr gute Idee, vorallem die Autos werden ja immer stabiler gebaut, eben zur Unfallverhütung, aber das is ein zweischneidiges Schwert, an so nem Q7 schnibbelst du schon mal ne Zeit lang rum..
die idee vom adac sieht vor die autos ab werk damit auszustatten
und die sollen hinter der sonnenblende gelagert werden
Ist ne gute idee, aber kaum realisierbar! bin momentan in einer KFZ zerlegerei, wenn du dich ein paar mal überschlagen hast ist nichts mehr mit Sonnenblende! Müsstest ein Laptop oder ähnliches haben wo du das Kennzeichen eingibst und der sagt dir dann wie dus anstellen musst. oder hast halt jemand der KFZ-kundich ist und auch sich mit Asiaten usw. auskennt.
@ Findeisen
Diese Datensätze giebt es bereits für den Laptop.
Allerdings müssen sie regelmäßig aktuallisiert werden und das kostet jedesmal Geld.
Dort muss man nicht das Kenzeichen sondern das Model angeben.
Ich Persönlich finde das eine gute Idee, auch wen sie sich schwer realisieren läst.
Man müsste diese Karten dan zur plicht machen und sie bei Verkehrskontrollen genau wie das Warndreieck usw. immer dabei haben.
Abgesehen davon wäre es von vorteil das Vorhandensein dieser Katen von ausen sichtbar zu machen z.b durch einen Aufkleber auf der Windschutzscheibe.
Was mir schon durch den Kopf gegangen ist war die Idee, die Daten die sich übrigens Problemlos auf der Internetseite des Herstellers downloaden läßt einfach alle Auszudrucken und in einem Ordner auf dem RW mitzuführen.
Nachteil davon wäre wiederrum das man im Einsatzfall nicht erst 5 Minuten in dem Ordner Blättern kann bis man mit der Bergung anfängt. Auserdem muss man diesen Ordner auch immer Aktualisiere, wobei das ja noch das kleinste Problem ist.
So nun habe ich viel mehr geschrieben als ich urspründglich wollte, naja.
Gruß
FWH
Ich finde es wäre das besqte, wenn man das ganze in einer Mappe an der Kofferraumtür außen anbringt. Die Karten müssen dann natürlich vom TÜV geprüft werden, sodass der ohne korrekt vorhandene Karte kein Auto abnimmt.
Ich auch ni!
bei meinem alten auto wärs mir egal is nen 19 jahre alter corolla aber da brauch man das auch nicht unbedingt, ansonsten würde ich es auch nicht an die heckscheibe klatschen ich denke vielleicht wäre die motorhaube ne idee, also innen, doch da kommt dann das problem, dass die meist nicht mehr zu lesen ist, oder man haut sie hinter ne sonnenblende oder so, aber am besten wäre es wenn sich die autohersteller absprechen würden und die relevanten sachen einheitlich verstauen, genauso, wie die schnittpunkte setzen weäre nur ne sache der statik
Aber unterm Nummernschild vorne oder hinten würde es gehen .
Was man auch amchen kann wäre, dass man die Schnittpunkte außen am Fahrzeug markiert, mit irgenteiner Spezialfarbe, die man nur sieht, wenn man ne bestimmte Flüssigkeit drüberstreicht (sozusagen ein "Zauber-Tinte-Prinzip"). Sowas ließe sich bestimmt machen.
das finde ich mal ne sehr geile idee firefighter, und es ist auch nicht mit viel aufwand und zeit verlust verbunden.....jedoch denke ich leider, dass man diese makierungen nicht langfristig auf dem lack halten kann, da der lack ja dohc sehr starken witterungsverhältnissen ausgesetzt ist und man ihn nur mit klarlack haltbar bekommt, wenn man nun den stoff mit einem anderen stoff reagieren lassen will ist natürlich der klarlack im werge, man könnte natürlich mit chemikalien hantieren, aber das lässt sicher die fuk nicht zu wegen uvv und so
@ Andreas, diese reißen auch zu schnell ab und die stellen werden auch sehr häufig deformiert, und somit unleserlich....
Wenn man es aber mit den Schildern vorne und hinten macht , eins ist immer am Fahrzeug oder auf der Straße .
was machst du bei einer massenkarambolage, wo das fahrzeug von beiden seiten so zerstört ist und die zeit erst nach dem schild auf der straße zu suchen hast du auch nicht und auch nicht den nerv dazu wenn einer im auto sitzt und dauernd nach hilfe schreit
Ja ok das mit den Chemikalien ist ein Problem... wenn man halt die Industrie soweit bringen würde dass sies gleich drauflackieren... oder eine unsichtbare lackfarbe, die auch durch den klarlack geschützt ist udn die man nur unter einem bestimmten licht sieht, das wärs doch
Ich kenn mich in der Chemie nicht so gut aus hab ich in der 10 abgewählt :-P...
Zur Strategie. - Leider bin ich nicht so firm in der Zerlegerei; aber könnte man nicht Klassen entwerfen, welche verschiedene Auto-Modelle beinhalten, die auf eine bestimmte Art zerlegt werden können?!
So zum Beispiel die Klasse der Autos, welche überall zerschnitten werden können; die Klasse der bestimmten Schnittpunkte A; Klasse der bestimmten Schnittpunkte B... und so weiter... mit einer solchen Kategorisierung ließe sich die Herangehensweise vor Ort schnell herausfinden: "Verunglückter >Hobel_Za-ihre<, Autoaufschnippelklasse IIb". Sagt sich der der Gruppenführer: "Aha... äh" oder so. ge?!
Ich fürchte diese banale Idee hat schonmal jemand gehabt und ist gescheitert. - Gruß!![]()
Guten Tag Kameraden,
habt ihr schon mal hier geschaut:
https://epetitionen.bundestag.de/ind...;petition=6810
Petition zum Thema "Einheitliche Rettungskarte".
Interessierten steht die Mitzeichnung bis zum 16.Oktober nach kostenloser Registrierung offen.
Mit freundlichen Grüßen
M. Bahr